Warum dieses Pulver funktioniert, wo alles andere versagt
Als Klempner werde ich oft gefragt: „Herr Lehner, warum funktioniert das, wenn mein teurer WC-Reiniger nichts bringt?"
Die Antwort ist einfach, wenn man versteht, wie Ablagerungen entstehen.
Urinstein und Kalk verbinden sich chemisch mit der Keramik. Das ist eine molekulare Verbindung, keine lose Auflagerung. Deshalb können Sie so lange schrubben, wie Sie wollen, Sie schrubben gegen eine chemische Bindung an, nicht gegen losen Schmutz.
Flüssige Reiniger scheitern, weil sie nicht lange genug an der richtigen Stelle haften. Sie laufen die Keramik herunter, sammeln sich im Wasser und wirken nur dort, wo sie zufällig stehen bleiben. Unter dem Rand: null Kontakt. Im Siphon: zu verdünnt.
FizzClean löst beide Probleme gleichzeitig.
Der Tiefenwirkungs-Schaum expandiert beim Kontakt mit Wasser auf ein Vielfaches seines Volumens. Er haftet an senkrechten Flächen, kriecht unter den Rand, füllt den Siphon komplett aus. Jede Stelle bekommt vollen Kontakt mit dem Wirkstoff, nicht nur die Stellen, die zufällig nach unten zeigen.
Und der Wirkstoff selbst, ein Aktiv-Sauerstoff-Komplex, greift gezielt die chemische Bindung zwischen der Ablagerung und der Keramik an. Er löst die Verbindung auf molekularer Ebene. Der Urinstein und der Kalk haben danach keinen Halt mehr auf der Oberfläche. Der Schaum hebt sie an, und die Spülung trägt alles ab.
„Man kann es so erklären: Flüssige Reiniger versuchen, den Dreck von oben abzukratzen. FizzClean löst ihn von unten ab. Deshalb braucht man keine Kraft und keine Bürste. Die Chemie erledigt das, was mechanische Kraft nicht kann."
Das ist der Grund, warum ich dieses Produkt seit drei Jahren jedem Kunden empfehle, bei dem ich Ablagerungen sehe. Es funktioniert bei leichten Verfärbungen genauso wie bei jahrelang aufgebautem Urinstein. Eine Anwendung, 20 Minuten, fertig.